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adidas
adidas / Mai 2022

UNITED BY SUMMITS

„ENTDECKE DEN TRAIL ZU DIR SELBST“: WIE ABBY HALL LERNTE, DEN STEINIGEN WEG ZU LIEBEN

Alle Athleten sind eine Familie, egal wie schnell sie sind. Amateure und Profis wie Abby Hall haben eines gemeinsam: die unaufhörliche Suche nach dem richtigen Weg. Für Abby steht dabei nicht das Endergebnis im Mittelpunkt. Vielmehr geht es ihr darum, ein Ziel zu verfolgen und dabei auch sich selbst näherzukommen.
Abby Hall ist professionelle Trailrunnerin für adidas TERREX und lebt in Flagstaff, Arizona. Die 31-Jährige begann im Alter von 12 Jahren mit dem Laufen und blieb dem Sport über ihre gesamte Schullaufbahn treu.  

Als Kind habe ich unter meinem Perfektionismus gelitten. Über Jahre bin ich mit unrealistischen Erwartungen in meine Rennen gegangen und war am Boden zerstört, wenn meine Träume nicht in Erfüllung gingen. Ich hatte immer das Gefühl, mich unter Wert geschlagen zu haben und mein Potenzial nicht vollständig abrufen zu können.

Trotz dieser Enttäuschungen entwickelte Abby eine große Begeisterung für den Laufsport, die Laufcommunity und die Schul- bzw. Universitätsteams, die sie zu immer neuen Höchstleistungen anspornten. 

Mit meinem College-Abschluss gab es von einem Tag auf den anderen weder Trainings noch Rennen in meinem Terminkalender. Was habe ich also getan? Ich habe meine Laufschuhe angezogen und bin weitergelaufen.

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Doch mit der Zeit fiel Abby eine Veränderung auf: Mit dem Wegfallen des selbstauferlegten Drucks betrieb sie den Sport nun aus purer Freude am Laufen.

Ich lebte in Chicago und Los Angeles und arbeitete als Grafikdesignerin. Jeden Abend nach der Arbeit ging ich laufen. So erkundete ich die Trails, Wege und Bürgersteige der Stadt. Ich trug keine Uhr und wusste nicht einmal genau, wie weit ich eigentlich lief. Es waren keine besonders langen Distanzen – ich lief einfach, weil ich den Rhythmus mochte. Rückblickend kann ich sagen, dass mich diese Zeit sehr geprägt hat. Diesen Eindruck hatte ich schon immer: dass die wichtigsten Momente jene sind, in denen uns niemand beobachtet.

Zur selben Zeit begann Abby auch, am Wochenende öfter in die Berge zu fahren. Auf der Suche nach Gleichgesinnten zog sie nach Boulder im Bundesstaat Colorado, meldete sich zu mehreren Ultramarathons an und schloss sich jeder Trailrunning-Gruppe an, die sie nur finden konnte. Doch ihre Erwartungen waren nun andere.
 

Ich machte das, weil ich es genoss. Ich begann, meine ursprüngliche Vorstellung von meiner Laufkarriere loszulassen, und nahm den Weg an, der sich vor mir auftat. Nie hätte ich gedacht, dass ich jemals bei derart langen und bergigen Rennen an den Start gehen würde. Aber der Weg, der mich zu diesen Rennen und darüber hinaus geführt hat, war das Beste, was mir je passiert ist. Es gibt nicht die eine perfekte Art und Weise, die Dinge zu machen.

Ihr erster Trailrunning-Wettbewerb ist Abby in liebevoller Erinnerung geblieben. Nachdem sie die Nacht in ihrem Auto auf dem Startgelände verbrachte hatte, wachte sie am Morgen inmitten einer Schar von Läufern auf, die gerade die letzten Vorbereitungen für das Rennen trafen. 

Ich erinnere mich an die Vorahnung, dass das vor mir liegende Erlebnis mein Leben verändern würde. Ich hatte das Gefühl, nicht ohne Grund an diesem Ort zu sein – als wäre ich im Begriff, ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen.

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Zwar löste die bevorstehende Herausforderung auch Angst in ihr aus, doch die anderen Teilnehmer beruhigten sie und ließen sie spüren, dass sie nicht allein war.
 
Sie alle waren zusammengekommen, um an ihre eigenen Grenzen zu gehen und dabei ihre individuellen Ziele zu erreichen und Hindernisse zu überwinden – eine Erfahrung, die uns alle eint. Im Mittelpunkt steht der Prozess, ein Ziel zu verfolgen und dabei neue Wege zu beschreiten – sowohl auf dem Trail als auch auf der metaphorischen Reise zu sich selbst.
 
In den vergangenen fünf Jahren hat Abby an Rennen auf der ganzen Welt teilgenommen: vom FKT-Versuch auf dem John Muir Trail über den zweiten Platz im prestigeträchtigen UTMB-CCC-Rennen bis hin zum Top-30-Ergebnis beim Western States Endurance Run.
 
Abby nimmt sich stets große, besonders inspirierende Projekte vor und scheut nicht davor zurück, neben Erfolgen auch Tiefpunkte offen anzusprechen. Letztere betrachtet sie als wesentlichen Bestandteil ihrer Selbstfindung und als Gelegenheit, dem Laufsport ihre Liebe zu beweisen – fast, als wäre er ein treuer Freund.
 

Der Weg ist alles andere als geradlinig. Es gab viele Momente, in denen mir am Rand des Trails die Tränen kamen. Dann wieder flog ich wie eine Superheldin im Höllentempo den Berg hinunter. Doch beide Erfahrungen sind wichtig. Meine Schwächen ebenso zuzulassen wie meine Stärken, hat mir geholfen, meinen Perfektionismus zu überwinden und mich so anzunehmen, wie ich bin.

Der Grund, warum du läufst, ist ebenso einzigartig und individuell wie deine Laufrouten oder deine Ziele. Doch eines sicher: Du bist auf deiner Reise niemals alleine. Den Weg zum Gipfel teilst du dir mit anderen, aber das Hochgefühl gehört nur dir. Nächstes Mal, wenn du auf der Suche nach Trailrunning-Motivation bist, denk an Abbys Entschlossenheit und ihre Liebe zum Laufsport.

Es geht darum, mein Bestes zu geben. Aber um sein Bestes geben zu können, muss man sich selbst annehmen.

Ganz egal, was du dir vorgenommen hast: Der TERREX AGRAVIC FLOW 2 hilft dir, deinen individuellen Weg zu gehen. Egal, ob du allein oder in der Gruppe unterwegs bist – dieser Schuh bringt dich auf der Suche nach deinem persönlichen Hochgefühl ans Ziel. Mehr Komfort und Atmungsaktivität durch das Obermaterial aus Mesh, solider Schutz und Stabilität durch die Pro-Moderator Folie und federleichte Dämpfung dank Lightstrike EVA-Schaum. Auf ihrer niemals endenden Suche nach ihrer nächsten Herausforderung vertraut Abby Hall voll und ganz auf den TERREX AGRAVIC FLOW 2:

Ich könnte einen Monat in die Berge fahren, nur mit diesem Schuh im Gepäck, und würde mich allen Herausforderungen gewachsen fühlen. Mit dem FLOW 2 bin ich immer bereit, egal wohin der Weg mich führt.

Folge Abby Hall auf @adidasterrex auf Instagram, um dich von ihren Abenteuern inspirieren und motivieren zu lassen – sei es, um neue Impulse für dein Mindset zu gewinnen oder eine neue Bestzeit zu erzielen.

Man braucht keine FKT, um andere zu inspirieren. Man muss nicht gewinnen, um andere zu inspirieren. Man inspiriert sie mit der Art und Weise, wie man sich Herausforderungen stellt, und nicht damit, was am Ende dabei herauskommt.

 
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adidas / Mai 2022