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/ September 2019

PAULO DYBALA: WENN DU ALLES GIBST, GIBT ES NICHTS ZU BEREUEN.

Das argentinische Ausnahmetalent lässt Erfolg spielend leicht aussehen. Paulo Dybala erzählt uns, was er dafür alles aufgeben musste.

Als Creator für die VRCT Kampagne hat er das Wort SACRIFICE gewählt. Wir haben uns mit ihm getroffen, um die Geschichte dahinter zu erfahren.

Wenn man von Dybalas Talent spricht oder schreibt, kommt einem ein Wort sofort in den Sinn: ‚kreativ‘. Auf dem Platz schafft er aus dem Nichts Chancen, sieht Zusammenhänge wie kein anderer. Das erwartet man auch von einem der wertvollsten Spieler im europäischen Fußball – vor allem, wenn dieser als ‚La Joya‘ oder ‚das Juwel‘ bekannt ist. Heute, auf einer Dachterrasse in Turin, sprechen wir über ein anderes Wort und entdecken eine völlig neue Facette des Fußball-Diamanten.

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„Ich hab das Wort ‚Sacrifice‘ ausgesucht, weil es einen sehr wichtigen Teil meiner Kindheit widerspiegelt. Und die hat mich zu dem gemacht, der ich heute bin“, erklärt er. Und wie es heute ist, ist es gut – daran gibt es keinen Zweifel. Dybala zeigt sich weder verbittert, noch bereut er etwas. Er fügt hinzu: „Wenn ich mit meiner Mutter darüber spreche, sagen wir immer, dass wir hart dafür arbeiten mussten. Es gab gute und schlechte Zeiten. Also versuchen wir immer, uns gemeinsam darüber zu freuen, mit den Leuten um uns herum, meinen Freunden, mit den Menschen, die mir nahe stehen.“

Drehen wir die Zeit ein paar Jahre zurück: Statt Partys und Urlaub waren Trainingsbeginn um 6 Uhr morgens und drei Einheiten pro Tag angesagt. Und auch ein weiteres, einschneidendes Ereignis, über das er nicht gerne spricht: Sein Vater wurde krank und starb, als Dybala 15 war. Der Nachwuchsspieler reiste für diese letzten Tage zurück zu seiner Familie, traf dann aber die schwierige Entscheidung, zu seinem Team zurückzukehren, das mehr als 100 Kilometer entfernt trainierte.

Ich hab das Wort ‚Sacrifice‘ ausgesucht, weil es einen sehr wichtigen Teil meiner Kindheit widerspiegelt. Und die hat mich zu dem gemacht, der ich heute bin.

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Es gab immer Situationen, in denen ich mich entscheiden musste, und ich hab immer den Fußball gewählt.

Es ist nicht einfach, die erwachsene Vorstellung von Opferbereitschaft mit eher verträumten Kindheitserinnerungen in Einklang zu bringen. Dybala hält kurz inne: „Ich glaube, als Kind war es für mich normal, auf vieles zu verzichten. Vielleicht war mir das damals nicht bewusst oder ich hab es nicht so wahrgenommen. Oft hat mich meine Familie daran erinnert ... Ich dachte nie, dass ich es so weit schaffen würde.“ Er fügt hinzu: „Es gab immer Situationen, in denen ich mich entscheiden musste, und ich hab immer den Fußball gewählt.“

Das Training war schon immer hart, aber jetzt fällt es ihm leichter – weil es sich jetzt mit immer mehr Erfolgen auszahlt. Das war nicht immer so. Damals war Dybala nur einer von vielen Jungs, die alle um die Aufmerksamkeit eines Top-Teams kämpften. Nur wenige schafften den Sprung zur Profikarriere. Opferbereitschaft war kein Erfolgsgarant.

Er sagt: „Dann musst du dich entscheiden, was du wirklich willst. Ob du wirklich alles andere hinter dir lassen und nur Fußball spielen willst oder ob du lieber Zeit mit deinen Freunden verbringst, besonders in einem Alter, wo es so viel Neues zu entdecken gibt. Aber ich wusste immer, dass es mein Traum war, Fußball zu spielen. Ich wusste nicht wirklich, was auf mich zukam, ob ich es schaffen würde oder nicht. Aber, wie ich eben schon sagte, es war das, was ich wollte.“ Dann fügt er hinzu: „Die einfachere Entscheidung wäre gewesen, einfach etwas mit Freunden zu unternehmen. Denn das wäre ja kein Opfer gewesen. Aber genau das meine ich und deswegen habe ich mich für dieses Wort entschieden.“

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Ich glaube, wenn man etwas aufgibt, dann ist man zufrieden mit sich selbst, weil man weiß, dass man alles für den Erfolg getan hat.

Nicht jedes Opfer zahlt sich aus – aber das bedeutet nicht, dass es nichts wert ist. Wenn er sich an Freunde erinnert, die den Sprung zur Profikarriere nicht geschafft haben, sagt Dybala: „Es gibt Leute, die all diese Opfer bringen und noch viel mehr geben, nur um dann zu scheitern. Aber ich glaube, wenn man etwas aufgibt, dann ist man zufrieden mit sich selbst, weil man weiß, dass man alles für den Erfolg getan hat.“

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Vielleicht hast auch du ein Ziel – etwas, das du nur erreichst, wenn du Opfer dafür bringst. Dybala meint, man sollte immer das Risiko eingehen, egal, was man dafür hinter sich lässt. „Bestimmte Dinge aufzugeben, um seinen Traum zu verwirklichen, ist unglaublich wichtig. Ich glaube, wenn man diese Opfer bringen kann, ist das Ergebnis letzten Endes immer eher positiv als negativ.“

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/ September 2019