Geh deinen eigenen Weg: Sasha DiGiulian über Leidenschaft und Ambition

Sasha DiGiulian hat sich schon immer ihren eigenen Weg gesucht. Erfahre hier mehr darüber, wie sie es bis an die Spitze geschafft hat und warum sie immer wieder auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist.

Sasha DiGiulian hat zum Leben die gleiche Einstellung wie zum Klettern: Sie will das Optimum rausholen und verlässt dafür auch gerne mal ihre eigene Komfortzone. Mit jeder neuen Herausausforderung wächst sie weiter über sich hinaus.

Sich auf dem Erreichten ausruhen ist für Sasha keine Option. Sobald sie ein Ziel erreicht hat, setzt sie sich das nächste. Egal, ob beim Klettern oder ganz privat – Sasha will sich immer weiterentwickeln.

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„Ich denke ständig darüber nach, was ich als nächstes tue. Darüber, was ich in den nächsten 15 Jahren beim Klettern erreicht haben will, um zufrieden zu sein“, erzählt sie uns.

Als Athlet – und auch als Mensch – möchte man etwas bewirken. Dabei ist es wichtig, auf sein Herz zu hören und herauszufinden, was man im Leben erreichen will.

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Sasha geht mit einem unglaublichen Wissensdurst und einer niemals endenden Abenteuerlust durchs Leben. Das prägt sowohl ihren persönlichen als auch ihren sportlichen Werdegang. „Mir wird immer mehr bewusst, dass man durch den Glauben an sich selbst Berge versetzen kann. Wenn man etwas will, sollte man es auch tun. Man kann viel erreichen, wenn man auf seine innere Stimme hört.“

Sasha sagt, sie hat es dem Sport zu verdanken, dass aus dem sechsjährigen, schüchternen Mädchen von damals die Frau geworden ist, die sie heute ist.

„Durchs Klettern bin ich viel selbstbewusster geworden und habe einiges über mich gelernt. Es hat mir dabei geholfen, zu verstehen, wie man sich Ziele setzt und was man tun muss, um sie zu erreichen. Und es hat mir gezeigt, was harte Arbeit und Gemeinschaft bedeuten.“

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„Beim Klettern dreht sich viel um Gemeinschaft und Vertrauen. Man muss Verantwortung für sich und seinen Kletterpartner übernehmen. Die Gemeinschaft bedeutet mir sehr viel. Ohne das Klettern hätte ich nie so viele verschiedene Leute aus unterschiedlichen Gegenden kennengelernt.“

Sasha hat durchs Klettern schon viele Länder bereist – mit dem Rückhalt der Gemeinschaft und ihrem eigenen Ehrgeiz hat sie es weit gebracht. Im Red River George in Kentucky schaffte sie es als erste Amerikanerin den Schwierigkeitsgrad 5.14d zu klettern. Auch die Route Magic Mushroom an der Eiger-Nordwand hat sie bereits erfolgreich bezwungen.

„Der Eiger war eine ganz neue Erfahrung für mich, die mich in vielerlei Hinsicht weitergebracht hat. Vor allem habe ich dort gelernt, was schlechtes Wetter heißt! Und was es bedeutet, über sein Limit hinauszugehen und mit der eigenen Angst umzugehen.“

„Es gibt Angst, die ist rational. Das bedeutet, es gibt ein gewisses Risiko, das man abwägen muss. Es gibt aber auch irrationale Angst, die jeden Aspekt unseres Lebens betreffen kann, zum Beispiel die Angst davor, in der Öffentlichkeit zu sprechen oder beim Klettern zu fallen.“

Mittlerweile hat Sasha schon einige der anspruchsvollsten Kletterrouten der Welt gemeistert und einen Abschluss der Columbia University in der Tasche. Es gibt nichts, das sie von ihrem nächsten Abenteuer abhalten kann!

„Ich nutze meine Fähigkeiten als Basis dafür, mich stets weiterzuentwickeln und neue, größere Projekte in Angriff zu nehmen. Um zu erreichen, was man will, muss man voll konzentriert sein und maximalen Einsatz zeigen.“

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